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Profilbild für A11_Zielgruppen besser verstehen mit der „Persona-Methode“Kommunikation zwischen Fragmentierung, Relevanz und Kanalvielfalt

A11_Zielgruppen besser verstehen mit der „Persona-Methode“Kommunikation zwischen Fragmentierung, Relevanz und Kanalvielfalt Beendet

Donnerstag, 17. September 2026 11:30 - 12:45 CEST AHH, Seminarraum 14

ReferentIn: Meike Giebeler

Kategorie: 🟨​ Workshops - Welle A

Früher gab es einen Anlass, eine Pressemitteilung – und je nach Thema, Informationswert und Passung zu klassischen Nachrichtenfaktoren eine gewisse öffentliche Aufmerksamkeit. Dieses „Früher“ ist heute Kommunikations- und Mediengeschichte. Der Medien- und Strukturwandel hat Öffentlichkeit grundlegend verändert: Algorithmen prägen Sichtbarkeit, Zielgruppen sind schwerer erreichbar, Aufmerksamkeit ist knapper, Kommunikation fragmentierter… Der Workshop setzt genau hier an. Auch wenn es auf die Frage „Wie erreiche ich meine Zielgruppen?“ keine einfache Antwort gibt, eröffnet die Persona-Methode eine fundierte Möglichkeit, die sogenannte „interessierte Öffentlichkeit“ besser zu verstehen – und Kommunikation relevanter, zielgerichteter und wirksamer zu gestalten.

Meike Giebeler vertritt Madlen Mammen, Sprecherin des Zentrums für Kindesentwicklung der Universität Leipzig, die diesen Workshop entwickelt hat, ihn jedoch leider wegen Erkrankung nicht selber halten kann.

RednerInnen

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Meike Giebeler ReferentIn

Pressesprecherin
HGB Leipzig

Seit 2014 verantwortet Meike Giebeler die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an der Hochschule für Grafik und Buchkunst / Academy of Fine Arts Leipzig (HGB). Sie studierte Angewandte Kulturwissenschaften an der Universität Lüneburg und war von 2004 bis 2014 in leitenden Funktionen im Bereich Öffentlichkeitsarbeit am Deutschen Theater Berlin, den Münchner Kammerspielen und am Schauspiel Stuttgart tätig. Von 2018 bis 2023 war Meike Giebeler Sprecherin der Kunst- und Musikhochschulen im Bundesverband Hochschulkommunikation. Zudem ist sie Lehrbeauftragte am Institut für Kulturwissenschaften der Universität Leipzig.